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	<title>Junge Liberale Harburg-Land</title>
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		<title>Junge Liberale: Zweitägiger Landeskongress in Buchholz</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 06:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Tage lang wird Buchholz zum Zentrum freiheitlicher Politik in Niedersachsen. Damit trifft sich der Landesverband der Jungen Liberalen zum ersten Mal im Landkreis Harburg.
Neben den diesmal anstehenden turnusmäßigen Wahlen zum Landesvorstand und eines eigenen JuLi-Spitzenkandidaten zur anstehenden Landtagswahl werden die über hundert liberalen Jungpolitiker aus allen Gegenden zwischen Ems, Elbe, Harz und Nordsee wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://julis-harburg-land.de/wp-content/juli_logo.png"><img class="alignright size-full wp-image-730" title="juli_logo" src="http://julis-harburg-land.de/wp-content/juli_logo.png" alt="" width="450" height="120" /></a>Zwei Tage lang wird Buchholz zum Zentrum freiheitlicher Politik in Niedersachsen. Damit trifft sich der Landesverband der Jungen Liberalen zum ersten Mal im Landkreis Harburg.</p>
<p>Neben den diesmal anstehenden turnusmäßigen Wahlen zum Landesvorstand und eines eigenen JuLi-Spitzenkandidaten zur anstehenden Landtagswahl werden die über hundert liberalen Jungpolitiker aus allen Gegenden zwischen Ems, Elbe, Harz und Nordsee wie immer auch über konkrete Inhalte beraten. Kernstück wird dabei das Programm zur Landtagswahl werden, mit dem die JuLis sowohl innerhalb der FDP, als auch bei den Wählern für ihre Kandidaten werben wollen. Der Kreisverband Harburg-Land steuerte seinerseits einen Antrag zur Abschaffung des Gotteslästerungsparagraphen bei und unterstützt außerdem eine überregionale Initiative zur Verkürzung der Amtszeiten hauptamtlicher Bürgermeister.</p>
<p>Ebenfalls um die Landespolitik wird es in der Gastrede des Landesvorsitzenden der FDP, Stefan Birkner gehen, der eine offene Aussprache mit den Versammelten JuLis folgen wird.</p>
<p>Besucher sind den JuLis dabei ausdrücklich willkommen. “Wer sich abseits des leider manchmal schiefen Medienbildes ein Bild machen möchte, wie liberale Politik entsteht, diskutiert und beschlossen wird, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen,” empfiehlt der Kreisvorsitzende Jan Filter.</p>
<p><span id="more-728"></span></p>
<p><em>Einige Hintergrundinformationen zum Landeskongress und den Jungen Liberalen:</em></p>
<ul>
<li>Der Landeskongress ist das höchste Beschlussgremium der Landesverbandes findet regulär zweimal im Jahr statt.</li>
<li>Der Landeskongress findet im Hotel Achat in Buchholz statt und beginnt Samstag, 14. April um 10.00 Uhr. Die vollständige Tagesordnung befindet sich als PDF im Anhang dieser Email.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Landeskongress ist offen für alle Mitglieder, es gibt keine vorab ausgewählten Delegierten, bei den JuLis herrscht hier Basisdemokratie</li>
<li>Die Reihenfolge der zu beratenden Anträge wird durch ein spezielles Ranking, das sogenannte “Alex-Müller-Verfahren” festgelegt. Dabei kann jeder Teilnehmer bis zu fünf Anträge auswählen, die er für besonders beratenswert hält. Dies ist deswegen wichtig, weil aus Zeitgründen selten alle Anträge während des Kongresses beraten werden können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Jungen Liberalen sind seit gut 30 Jahren die offizielle die Jugendorganisation der FDP, sie sind rein formell aber ein eigenständiger Verein und man kann daher auch nur Mitglied der JuLis oder nur Mitglied der FDP sein. Die JuLis verstehen sich als “Stachel im Fleisch der FDP”, die sie hier und da programmatisch treibt. Beispiele aus der jüngeren Zeit sind zum Beispiel die Positionen der FDP in der Atom-Endlager-Frage, wo die JuLis fast zu 100% ihre vorher auf einem Landeskongress gefasste Beschlusslage durchsetzen konnten. Auch dass die FDP seit kurzem nach dem von den JuLis erfundenen oben beschriebenem “Alex-Müller-Verfahren” auf Parteitagen arbeitet, konnten die JuLis durchsetzen und so für mehr Basisdemokratie auch in der FDP sorgen.</li>
<li>Weitere Informationen über den Landesverband der Jungen Liberalen finden Sie unter <a href="http://www.julis-nds.de/">www.julis-nds.de</a></li>
<li>Der Kreisverband Harburg-Land wird in diesem Jahr 10 Jahre alt. Seit 2007 ist Jan Filter Vorsitzender. Weitere Infos zum Kreisverband finden Sie unter <a href="http://www.julis-harburg-land.de/">www.julis-harburg-land.de</a></li>
</ul>
<p>Für weitere Informationen stehen wir selbstverständlich gern zur Verfügung. Sie erreichen den Kreisvorsitzenden wie folgt:</p>
<p>Handy: 01577 89 53 700<br />
Email: <a href="mailto:jan.filter@gmail.com">jan.filter@gmail.com</a><br />
Facebook: facebook.com/jfilter<br />
Twitter: twitter.com/filterblog</p>
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		</item>
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		<title>JuLis setzen auf offene Kommunikationsformen</title>
		<link>http://julis-harburg-land.de/2012/03/24/julis-setzen-auf-offene-kommunikationsformen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 10:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Moderne Verbandsarbeit muss über Sitzungen, langweilige Newsletter und obligatorische Pressemitteilungen hinausgehen,&#8221; findet Jan Filter, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Harburg-Land und stellt daher nun zwei neue Tools für die Arbeit seines Verbandes vor.
Das ist zum Einen eine für aktiv engagierte Leute, die nicht notwendigerweise Mitglied sein müssen, offene Mailingliste, die die bisher vor allem aus den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Moderne Verbandsarbeit muss über Sitzungen, langweilige Newsletter und obligatorische Pressemitteilungen hinausgehen,&#8221; findet Jan Filter, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Harburg-Land und stellt daher nun zwei neue Tools für die Arbeit seines Verbandes vor.</p>
<p>Das ist zum Einen eine für aktiv engagierte Leute, die nicht notwendigerweise Mitglied sein müssen, offene <a href="https://groups.google.com/group/julis-harburg-land">Mailingliste</a>, die die bisher vor allem aus den regelmäßigen Treffen bestehende Verbandsarbeit ergänzen und für Diejenigen attraktiver machen soll, die sich lieber von zuhause aus einbringen können oder wollen. Darüberhinaus haben die JuLis ein &#8220;<a href="http://www.liberalebasis.de:9001/p/julis">Basispad</a>&#8221; eingerichtet, das nicht nur öffentlich zugänglich ist, sondern auf dem auch Außenstehende Themen oder Termine dem Verband auf die Agenda schreiben oder andere Notizen hinterlassen können.</p>
<p>&#8220;Wir verstehen uns als Lobbygruppe aller jungen Leute im Landkreis und möchten uns daher noch mehr öffnen für alle, die sich für mehr Freiheit und die Interessen junger Leute einsetzen und interessieren,&#8221; erklärt Filter die am Wochenende eingerichteten zusätzlichen Tools und stellt klar: &#8220;So etwas ist heutzutage eigentlich ja längst keine Raketenwissenschaft und sicher auch keine Revolution mehr, wir nutzen einfach nur seit Jahren verfügbare Tools für unsere Arbeit und von uns aus darf sich sowohl unsere Mutterpartei, als auch die Konkurrenz gerne ein Beispiel daran nehmen.&#8221;</p>
<p>Mehr Informationen zu den neuen Tools sind unter www.julis-harburg-land.de zu finden, wo man sie selbstverständlich auch gleich ausprobieren kann.</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Links: <a href="https://groups.google.com/group/julis-harburg-land">Mailingliste</a> | <a href="http://www.liberalebasis.de:9001/p/julis">Basispad</a></p>
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		<title>Verbot von Staatenratings wäre ein Angriff auf die Meinungsfreiheit!</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 09:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungen Liberalen sehen die Pläne des EU-Parlaments und der EU-Kommission, Staatenratings zu verbieten, höchst kritisch. Nach Auffassung der JuLis stellt dies einen schweren Eingriff in die unternehmerische Freiheit der entsprechenden Anbieter dar. Pläne der EU sehen vor, das die Bewertung von Staaten nur noch dann veröffentlicht werden darf, wenn die betreffenden Staaten dieses erlauben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungen Liberalen sehen die Pläne des EU-Parlaments und der EU-Kommission, Staatenratings zu verbieten, höchst kritisch. Nach Auffassung der JuLis stellt dies einen schweren Eingriff in die unternehmerische Freiheit der entsprechenden Anbieter dar. <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article13874143/EU-Parlament-will-Laender-Ratings-verbieten.html">Pläne der EU sehen vor, das die Bewertung von Staaten nur noch dann veröffentlicht werden darf, wenn die betreffenden Staaten dieses erlauben</a>. Neben der mit diesen Plänen verbundenen Gefahren für Meinungs- und Gewerbefreiheit haben die JuLis auch große Zweifel an der Wirkung solcher Verbote. Die könnten die Märkte, auf die vor allem kurz vor dem Bankrott stehende Staaten so sehr angewiesen sind, nur noch mehr verunsichern. &#8220;Niemand kauft gerne die sprichwörtliche Katze im Sack, das gilt natürlich insbesondere auch für professionelle Anleger&#8221; kommentiert der Kreisvorsitzende Jan Filter die EU-Ideen. </p>
<p>Der Kreisverband hat daher beschlossen, einen entsprechenden Antrag auf dem kommenden Bundekongress, der <a href="https://www.julis.de/home/bundeskongresse/anmeldung44bukosaarbruecken/">im März in Saarbrücken stattfindet</a>, zu stellen. Darin heißt es unter anderem:</p>
<p>Auch ein Verbot von Ratings ändert nichts an den gravierenden strukturellen Problemen in zahlreichen Staaten der Eurozone. Es ist auch nicht damit zu rechnen, dass solche Verbote die Zinssätze für die Anleihen betroffener Staaten merklich senken werden. Schlimmstenfalls könnte auch das Gegenteil des erhofften eintreten, da mit einem Verbot von Ratings auch eine Informationsquelle für potentielle Anleger ausgeschaltet wird.</p>
<p>&#8211;<br />
<a href="http://www.scribd.com/doc/82847083/Verbot-von-Staatenratings-ist-ein-Angriff-auf-die-Meinungsfreiheit">Zum ganzen Antragstext</a></p>
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		<title>Bauernbefreiung: JuLis für Rückkehr zur LandWIRTSCHAFT statt weiterer Erfüllung  menschen- und verbraucherfeindlicher Bürokratenträume</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kam es zur berühmten „Milchquote&#8221; und zu den Subventionen im Agrarbereich? Wieviel Wirtschaft steckt wirklich noch in der Landwirtschaft? Und unter welchen Rahmenbedingungen wäre eine Rückkehr zur freien Marktwirtschaft im Agrarsektor doch noch möglich? Diese und andere Fragen rund um die Agrarpolitik in der EU und anderswo waren das Thema am vergangenen Mittwoch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wie kam es zur berühmten „Milchquote&#8221; und zu den Subventionen im Agrarbereich? Wieviel Wirtschaft steckt wirklich noch in der Landwirtschaft? Und unter welchen Rahmenbedingungen wäre eine Rückkehr zur freien Marktwirtschaft im Agrarsektor doch noch möglich? Diese und andere Fragen rund um die Agrarpolitik in der EU und anderswo waren das Thema am vergangenen Mittwoch bei den JuLis im Landkreis Harburg.<span id="more-698"></span></em></p>
<p>Als Experten eingeladen hatte sich der liberale Jugendverband dazu Léonard Hyfing, der nicht nur Vorsitzender des Nachbarverbandes Lüneburger Heide ist, sondern dem Thema sowohl auf praktischer als auch auf theoretischer Ebene verbunden ist, denn aufgewachsen ist er auf einem Bauernhof im Kreis Uelzen, bevor er dann an der Universität Göttingen einen Abschluss in Agrarwissenschaften erwarb.</p>
<p>Nach einem historischen Abriss über die Entwicklung des Subventionssystems in Europa und dessen Zielen wie der Sicherstellung von Versorgungssicherheit und einer gewissen Autarkie sowie sein Anspruch, für mehr Lebensmittelsicherheit bei gleichzeitiger Umwelt- und Landschaftspflege zu sorgen, ging es schließlich um die realexistierende Agrarpolitik, in der landwirtschaftliche Betriebe ein halbes Dutzend Mal und mehr im Jahr dahingehend kontrolliert werden, ob sie sich an sich alle paar Monate verändernde Regeln halten, nach denen sie mit Prämien für unterschiedlichste Leistungen, beziehungsweise dem Unterlassen von Tätigkeiten bezahlt werden.</p>
<p>Dabei wurde sehr deutlich: Das, was man einmal Landwirtschaft genannt hatte, ist zu einem in weiten Teilen bürokratischen Akt verkommen, in dem es nicht mehr darum geht, unter Berücksichtigung von Verbraucherinteressen, dem Tier- und Naturschutz und einer sich wandelnden Marktlage einen Betrieb mit Arbeitsplätzen zu erhalten und zu entwickeln. Das Überleben eines Betriebes heute hängt oft maßgeblich am korrekten Ausfüllen von Formularen für die Erlangung von Subventionen und Prämien ab, die wiederum an strenge und auch mit einer Härte, die Betrieben definitiv die Zukunft kosten kann, durchgesetzt werden. Und ohne Subventionen lebt es sich schwer, wenn die Konkurrenz das gleiche Produkt mit den staatlichen Förderungen und damit entsprechend günstiger anbieten kann.</p>
<p>Und so war eine wesentliche Erkenntnis des Abends denn auch: So sehr wir uns wünschen würden, von heute auf morgen das groteske Spiel, dass der Staat mit seinen Subventionen nicht nur auf dem Rücken der Verbraucher und Steuerzahler, sondern eben auch der Landwirte spielt, zu beenden: So einfach ist es leider nicht. Es hängen unter anderem langfristige Pachtverträge und ein entsprechender Vertrauensschutz in Richtung der Politik daran, ganz zu schweigen von der Existenz vieler Betriebe, denen man &#8211; wir leben immerhin in einem Zeitalter globaler Märkte &#8211; in jedem Fall Zeit geben müsste, sich auf solche radikalen Umwälzungen einzustellen.</p>
<p>Gleichwohl &#8211; und so sieht es die Beschlusslage der JuLis Niedersachsen, an der neben Hyfing selbst und einigen Anderen auch der Harburger Kreisvorsitzende Jan Filter im vergangenen Jahr mitgearbeitet hatte auch vor &#8211; muss eine Rückkehr zu einer Marktwirtschaft mit freien Unternehmern im Agrarbereich das Ziel sein, für das Liberale kämpfen und streiten. Milchseen, Butterberge, Quotenchaos, sich teilweise widersprechende und fachlich völlig unsinnive Regeln für das Erzielen von Prämien &#8211; all das sind Fehlentwicklungen und Auswüchse, die eine marktwirtschaftliche Ordnung in solchen Ausmaßen niemals zugelassen hätte.</p>
<p>Besonders fatal stuften die Jungpolitiker das Anliegen ein, 7% der landwirtschaftlich genutzten Flächen Europas einfach stilllegen zu wollen, wie es derzeit nichtsdestotrotz diskutiert wird. In einem Zeitalter, in dem auf der Erde nach wie vor Hunger nach Nahrung herrscht, der aber gleichzeitig sogar immer öfter aber auch mit dem Hunger nach Energie in einen fast perversen Wettbewerb tritt und sich letztlich auf ein Unterangebot an Nahrung zuspitzen wird, was immer und teilweise schon heute spürar vor allem in armen Weltregionen zu Hunger, Tod und Elend, womöglich auch zu Kriegen führen muss.</p>
<p>Die heutige EU-Agrarpolitik droht damit nach Meinung der JuLis genau dass wieder verstärkt in die Welt zu bringen, was sie in Europa einstmals so erfolgreich abgeschafft hat, nämlich Versorgungssicherheit zum Einen und über den gemeinsamen Markt wirtschaftliche Verflechtung und Frieden. Eine Lösung aus diesem Dilemma muss aus Sicht der Jungen Liberalen in einem deutlichen Mehr an Marktwirtschaft liegen und in einer Befreiung der Landwirte aus dem Regelwerk der EU und der Länder, die sie mittlerweile zu weitgehend entmündigten Erfüllungsgehilfen von Bürokraten machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Junge Liberale: Mit neuem Vorstand in den Kommunalwahlkampf</title>
		<link>http://julis-harburg-land.de/2011/06/07/junge-liberale-mit-neuem-vorstand-in-den-kommunalwahlkampf/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 23:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jugendorganisation der FDP (JuLis) hat auf ihrer Jahreshauptversammlung im Kommunalwahljahr einen neuen Vorstand gewählt. Der Kreisvorsitzende Jan Filter aus Winsen wurde dabei im Amt bestätigt, ebenso der bisherige stellvertretende Vorsitzende Lars Neffe (Meckelfeld). Neue stellvertretende Vorsitzende sind Sonja Sarge (Meckelfeld), Robert Riepshoff (Buchholz) und Merret Claire Hilger (Ramelsloh). Als Beisitzer gehören dem Vorstand Phillip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jugendorganisation der FDP (JuLis) hat auf ihrer Jahreshauptversammlung im Kommunalwahljahr einen neuen Vorstand gewählt. Der Kreisvorsitzende Jan Filter aus Winsen wurde dabei im Amt bestätigt, ebenso der bisherige stellvertretende Vorsitzende Lars Neffe (Meckelfeld). Neue stellvertretende Vorsitzende sind Sonja Sarge (Meckelfeld), Robert Riepshoff (Buchholz) und Merret Claire Hilger (Ramelsloh). Als Beisitzer gehören dem Vorstand Phillip Franke (Bendestorf), Tobias Rohde (Weihe), Hendrik Brosch (Winsen) und Torsten Sievers (Stelle) an.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://julis-harburg-land.de/wp-content/JuLis_Nicole.jpg"><img class="size-large wp-image-692 aligncenter" title="JuLis_Nicole" src="http://julis-harburg-land.de/wp-content/JuLis_Nicole-1024x768.jpg" alt="" width="450" height="338" /></a></p>
<p>Als Gast luden die Jungen Liberalen sich die Buchholzer Bundestagsabgeordnete Nicole Bracht-Bendt ein, die unter anderem aus ihrem Arbeitsalltag und von tagespolitischen Themen berichtete. Daraus ergab sich nach der offiziellen Tagesordnung spontan eine angeregte Diskussion mit der Abgeordneten, insbesondere bezüglich der gegenwärtigen Atompolitik. Auch die allgemeine Situation der  “Seniorenorganisation”, wie die JuLis die FDP scherzhaft nennen, wurde intensiv und kritisch beleuchtet. Bracht-Bendt und Filter vereinbarten am Ende, diesen kritisch-konstruktiven Dialog auch zukünftig fortzusetzen.</p>
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		<title>Kreismitgliederversammlung</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 15:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[KMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie auch schon in den vergangenen Jahren laden die JuLis Harburg-Land auch in diesem Jahr wieder alle interessierten jungen Leute, egal ob Mitglied oder einfach nur politisch interessiert, zu ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung ein.

Sie findet auch diesmal wieder im &#8220;Hotel zum Weissen Ross&#8221; in der Marktstraße 10, Winsen, am 3. Juni 2011 um 19.00 Uhr statt.

Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste">Wie auch schon in den vergangenen Jahren laden die JuLis Harburg-Land auch in diesem Jahr wieder alle interessierten jungen Leute, egal ob Mitglied oder einfach nur politisch interessiert, zu ihrer ordentlichen Mitgliederversammlung ein.</div>
<div></div>
<div>Sie findet auch diesmal wieder im &#8220;Hotel zum Weissen Ross&#8221; in der Marktstraße 10, Winsen, am 3. Juni 2011 um 19.00 Uhr statt.</div>
<div></div>
<div>Im offiziellen Teil wird es vor allem um die Wahlen des neuen Vorstandes gehen. Anschließend ist ein gemeinsamer Besuch des Winsener Stadtfestes geplant, bei dem es viel Gelegenheit für politische und unpolitische Diskussionen geben wird.</div>
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		<title>JuLis fordern verbesserten öffentlichen Nahverkehr in Winsen und im Landkreis</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 11:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>

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		<description><![CDATA[Anlässlich ihres letzten Treffens mit dem Schwerpunkt Verkehrspolitik in der vergangenen Woche kritisieren die Jungen Liberalen (JuLis) die Nahverkehrssituation im Landkreis und hier vor allem die Tatsache, dass zwischen den Bahn-Haltestellen Winsen und Ashausen gleich zwei HVV-Ringe mit entsprechenden Preisdifferenzen liegen. Es könne doch nicht angehen, dass wer ab Ashausen zum Hamburger Hauptbahnhof fährt, mit 2,80 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlässlich ihres letzten Treffens mit dem Schwerpunkt Verkehrspolitik in der vergangenen Woche kritisieren die Jungen Liberalen (JuLis) die Nahverkehrssituation im Landkreis und hier vor allem die Tatsache, dass zwischen den Bahn-Haltestellen Winsen und Ashausen gleich zwei HVV-Ringe mit entsprechenden Preisdifferenzen liegen. Es könne doch nicht angehen, dass wer ab Ashausen zum Hamburger Hauptbahnhof fährt, mit 2,80 Euro dabei ist, die unwesentlich längere Strecke von Winsen aus aber mit 6,20 Euro zu Buche schlägt, sagt Jan Filter. „5 Auto-Kilometer Streckenunterschied und über 200 Prozent Preisunterschied – so etwas ist doch den Winsener Fahrgästen nicht vermittelbar,“ kritisiert der Kreisvorsitzende der politischen Jugendorganisation weiter und verspricht: „Wir werden uns mit entsprechenden Anträgen intensiv in die Programmdebatte zur Kommunalwahl der FDP einmischen.“ Natürlich koste eine solche Änderung letzten Endes viel Steuergeld aber eine gute Nahverkehrsanbindung an die große Nachbarstadt Hamburg sei für die Lebensqualität in Winsen essenziell, eine ernsthafte Prüfung von Verbesserungen daher auch für Liberale vertretbar.</p>
<p>Auch die Einrichtung eines Nachtbusses an Wochenenden zwischen Hamburg und Winsen ist eine Forderung, die die Verkehrsanbindung der Kreisstadt verbessern soll und nach Meinung der Jungen Liberalen dringend geprüft werden sollte. Die Finanzierung solcher Projekte sei natürlich ein großer Brocken, räumen auch die JuLis ein. Für die Entwicklung der Stadt und ihrer Umgebung sei eine exzellente Anbindung an Hamburg aber mit Sicherheit wichtiger, als Subventionen für die Stadthalle oder die Einrichtung einer Privatpolizei namens FOSD. „Wenn die Winsener Haushälter ihren Fokus endlich wieder etwas mehr auf das Wesentliche richten würden, sind spürbare Verbesserungen im öffentlichen Nahverkehr mit Sicherheit finanzierbar,“ sagt Filter und lädt alle Bürger ein, den JuLis auf ihrer Homepage (www.julis-harburg-land.de) weitere Vorschläge zur Verbesserung des Nahverkehrs zu machen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gemeinsamer Beschluss zur Abi-Party-Debatte</title>
		<link>http://julis-harburg-land.de/2011/03/05/gemeinsamer-beschluss-zur-abi-party-debatte/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 09:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beschlüsse]]></category>
		<category><![CDATA[Abi-Party]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem Ortsverband der FDP Winsen haben die JuLis einstimmig folgenden Beschluss zur aktuellen Debatte um die Zukunft der Winsener Abi-Parties gefasst:
Die neuen &#8220;Spielregeln&#8221; für Abi Parties in Winsen Luhe machen die Veranstaltungen, so wie sie bislang durchgeführt wurden, unmöglich. Im Ergebnis wurde die &#8220;Marke&#8221; Abi-Party von städtischer Seite zwischen dem Pächter der Stadthalle, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam <a href="http://fdp-winsen.de/2011/03/05/gemeinsamer-beschluss-zur-abi-party-debatte/">mit dem Ortsverband der FDP Winsen</a> haben die JuLis einstimmig folgenden Beschluss zur aktuellen Debatte um die Zukunft der Winsener Abi-Parties gefasst:</p>
<blockquote><p>Die neuen &#8220;Spielregeln&#8221; für Abi Parties in Winsen Luhe machen die Veranstaltungen, so wie sie bislang durchgeführt wurden, unmöglich. Im Ergebnis wurde die &#8220;Marke&#8221; Abi-Party von städtischer Seite zwischen dem Pächter der Stadthalle, und dem Betreiber des &#8220;Seinerzeit&#8221; aufgeteilt, da nur diese nach dem Willen der Stadtverwaltung als Veranstalter auftreten sollen.</p>
<p>Eine Regelung, von vorn herein nur bestimmten Antragsstellern Genehmigungen für Veranstaltungen zu erteilen, verbietet sich aus rechtlichen Gründen &#8211; es ist viel mehr die individuelle Zuverlässigkeit der Antragssteller zu prüfen. Junge Leute über einen Kamm zu scheren, wäre inakzeptabel. Daher gehen wir davon aus, dass die Stadt bei der &#8220;Einigung&#8221; über die neuen Rahmenbedingungen als Verpächter der Stadthalle aufgetreten ist.</p>
<p>Es ist ein Armutszeugnis für eine Stadt, die ein kommunales Veranstaltungszentrum betreibt, dass sie sich in ihrer Eigenschaft als Verpächterin im Ergebnis dagegen stark macht, dass junge Leute die Einrichtung in Eigenregie nutzen.</p>
<p>Daher fordern der Kreisverband der Jungen Liberalen Harburg Land und der FDP Ortsverband die Stadtverwaltung auf, individuelle Beratungsgespräche für die betroffenen Schüler anzubieten, mit dem Ziel diese über Haftungsfragen im Zusammenhang mit dem Veranstalten von Abiparties und Genehmigungsfragen des Gaststättenrechts aufzuklären. Dass solche Veranstaltungen ggf. überall sonst, außer in der Stadthalle genehmigt werden MÜSSTEN, dürfte diese brennend interessieren.</p>
<p>Wenn Abi-Parties in der Stadthalle von städtischer Seite unmöglich gemacht werden sollen &#8211; wie es durch die Hintertür jetzt wohl geschehen ist, erwarten wir dass ein solcher Schritt durch einen Beschluss des Stadtrates abgesichert wird.</p></blockquote>
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		<title>Junge Liberale Niedersachsen: Niedersachsen macht sich zum Hehler geklauter Daten</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 17:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Filter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungen Liberalen Niedersachsen kritisieren aufs Schärfste der Kauf einer Steuersünder CD durch das Land Niedersachsen. Der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY hierzu:„Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel. Solch ein Vorgehen ist nicht mit unserer rechtsstaatlichen Demokratie vereinbar.. Der Kauf ist rechtswidrig, so dass sich Niedersachsen damit zum Hehler geklauter Daten macht. Der Staat muss sich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Jungen Liberalen Niedersachsen kritisieren aufs Schärfste der Kauf einer Steuersünder CD durch das Land Niedersachsen. Der Landesvorsitzende Matthias SEESTERN-PAULY hierzu:„Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel. Solch ein Vorgehen ist nicht mit unserer rechtsstaatlichen Demokratie vereinbar.. Der Kauf ist rechtswidrig, so dass sich Niedersachsen damit zum Hehler geklauter Daten macht. Der Staat muss sich an seine eigenen Gesetze halten und hat eine Vorbildfunktion. Er darf sich zur Bekämpfung von Unrecht nicht selbst auf dessen Seite stellen.“</p>
<p>Die FDP-Jugendorganisation ist entsetzt darüber, dass der niedersächsische Finanzminister den Ankauf im Alleingang angeordnet hat. „In Niedersachsen regieren immer noch zwei Parteien. Solch ein Handeln können und wollen wir nicht akzeptieren. Zumal die Öffentlichkeit erst im Nachhinein darüber informiert wurde. Zukünftig darf es solche Alleingänge nicht mehr geben“, betont der Juli-Chef.</p>
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		<title>Junge Liberale Harburg-Land wählen neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 13:05:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JuLis Harburg-Land</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[KMV]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung über die Kreismitgliederversammlung der Jungen Liberalen Harburg-Land am Samstag, den 15.05.2010, in Winsen (Luhe)
Auf ihrer diesjährigen Kreismitgliederversammlung haben die Jungen Liberalen (JuLis) Harburg-Land am Sonnabend, den 15.05.2010, ihren Vorstand neu gewählt: Jan Filter (29) wird ein weiteres Jahr den Vorsitz übernehmen, Programmatikerin Greta Öhler (18) und Schatzmeister Lars Neffe (22) wurden ebenfalls in ihren Ämtern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4 style="text-align: justify;">Pressemitteilung über die Kreismitgliederversammlung der Jungen Liberalen Harburg-Land am Samstag, den 15.05.2010, in Winsen (Luhe)</h4>
<p style="text-align: justify;">Auf ihrer diesjährigen Kreismitgliederversammlung haben die Jungen Liberalen (JuLis) Harburg-Land am Sonnabend, den 15.05.2010, ihren Vorstand neu gewählt: Jan Filter (29) wird ein weiteres Jahr den Vorsitz übernehmen, Programmatikerin Greta Öhler (18) und Schatzmeister Lars Neffe (22) wurden ebenfalls in ihren Ämtern bestätigt; Torsten Sievers (19), bisher Beisitzer, ist ab sofort für die Organisation zuständig. Neu im Vorstand ist Christoph Bath (23), er übernimmt die Aufgaben für Presse und Öffentlichkeitsarbeit.<br />
Die vier Beisitzerposten besetzen Sonja Sarge (24), das Winsener Ratsmitglied Nino Ruschmeyer (28) sowie Phillip Franke (20, bisher Organisation) und Jan Marquadt (21, bisher Presse und Öffentlichkeitsarbeit), die beide nicht erneut für ihre Ämter kandidierten.</p>
<p style="text-align: justify;">Gesprochen wurde natürlich über das zurück liegende Jahr samt erfolgreichem Europa- und Bundestagswahlkampf, aber vor allem richtete man den Blick nach vorne: „In den kommenden zwölf Monaten ist es unser Ziel, uns auch vermehrt auf kommunaler Ebene in politische Debatten einzubringen. Es ist wichtig, unsere liberale Position jeden Tag aufs Neue zu vertreten und zu verteidigen, wie jüngst die Debatte um den FOSD gezeigt hat.“, so Kreisvorsitzender Jan Filter.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss haben die Julis gemeinsam mit ihren Gästen das Winsener Stadtfest besucht.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div id="attachment_651" class="wp-caption aligncenter" style="width: 475px"><a href="http://julis-harburg-land.de/wp-content/Vorstand_Julis_HL.bmp"><img class="size-full wp-image-651" title="Vorstand Julis Harburg-Land" src="http://julis-harburg-land.de/wp-content/Vorstand_Julis_HL.bmp" alt="" width="465" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Der neu gewählte Vorstand samt Gästen</p></div>
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